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Gemeinschaft der Gemeinden Selige Helena Stollenwerk, Simmerath
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Gemeinschaft der Gemeinden Selige Helena Stollenwerk, Simmerath

Herzlich willkommen

bei unserer Gemeinschaft der Gemeinden Selige Helena Stollenwerk,

dem Katholischen  Kirchengemeindeverband Simmerath.

Liebe Schwestern und Brüder!

Ab dem Pfingstwochenende sind Gottesdienstbesucher namentlich zu erfassen, damit eventuelle Infektionsketten nachverfolgt werden können; so steht es in der neues Corona-Schutzverordnung für das Land NRW. Aufgenommen werden Name, Adresse und Telefonnummer der Gottesdienstbesucher und -besucherinnen. Falls bei einer Person eine Covid-19-Erkrankung festgestellt wird, werden erhobenen Daten der betroffenen Gläubigen an das zuständige örtliche Gesundheitsamt weiter geleitet. Die Daten müssen 4 Wochen aufbewahrt werden; anschließend werden sie vernichtet. Auf die strikte Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen achten wir sorgfältig.

 

Ich bitte alle, diese Bestimmungen ernst zu nehmen. Wir wollen als Kirche auch weiterhin unserer Verantwortung gerecht werden, die Ansteckung mit dem Corona-Virus zu vermeiden. Die Lockerungen müssen daher sehr behutsam und verantwortungsvoll geschehen. Die Einschränkungen werden uns eine lange Zeit bgleiten und unseren Alltag bestimmen.

 

Nähere Informationen zu folgenden Themen:

 

 

 

Persönliches Wort

Liebe Schwestern und Brüder,

diese Maßnahmen werden uns lange Zeit, über etliche Monate hinweg, begleiten. Die Höchstzahl für eine Teilnahme an den Gottesdiensten in unseren Kirchen ist unbedingt zu beachten.

Es tut mir sehr leid, wenn junge Familien in dieser Zeit die Taufe für ein Kind verschieben müssen; für die Kommunionkinder und ihre Familien, die vor großen Herausforderungen gestellt sind oder die Brautleute, die sich auf die Hochzeit gefreut haben und diese nun, am besten um ein ganzes Jahr, verschieben müssen. Es schmerzt, die Verstorbenen nicht in der gewohnten Weise und Anteilnahme der Bevölkerung zu ihrer letzten Ruhe zu begleiten. Es tut weh, auf die vielen Gottesdienste zu verzichten und auf die vielen Gläubigen, die täglich in unseren Kirchen die hl. Messe mitfeiern und sich zum Gebet versammeln und im Kommunionempfang Stärkung für ihr Leben und ihren Glauben erhalten. 

All diese Einschränkungen treffen die Gemeinschaft und den Einzelnen. Ich sehe darin aber nicht eine Einschränkung der Religionsfreiheit, wie es von politischer und kirchlicher Seite manchnal gedeutet wird, sondern vielmehr die Verantwortung, die wir füreinander tragen. Diese Verantwortung verpflichtet uns, alles zu tun, dass sich dieser böse Virus nicht ungehemmt verbreiten kann und alles zerstört, was unser Leben ausmacht. Es ist unsere Christenpflicht, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Deshalb bitte ich Sie eindringlich, sich an die Maßgaben zu halten und ich bitte Sie um Verständnis, wenn nicht alles so klappt, wie wir uns das vorgenommen haben. Bitte tragen Sie dazu bei, eine Atmosphäre der Verständigung, der Hilfsbereitschaft, der Solidarität und der gegenseitigen Rücksichtnahme zu schaffen und zu praktizieren.

Ich bitte Sie ganz besonders um das Gebet. Beten Sie bitte in den Anliegen aller, die von der Corona-Pandemie betroffen sind; für alle, die unermüdlich arbeiten und für andere da sind; für alle, die Existenznöte haben und von Arbeitslosigkeit bedroht sind; für alle, die krank und einsam sind; für alle, die mit ihren Sorgen und Ängsten nach Halt und Mut suchen; für alle, die mit der Situation nicht zurechtkommen und die Freude zu verlieren drohen.

Das Gebet macht uns immer bewusst, dass Gott mit uns ist. Die Prophezeiung des Jesaja: "Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben", (Jes7, 14), hat sich in Jesus Christus erfüllt. Gott ist mit uns in allen Bedrängnissen und Sorgen unseres Lebens. Gott liebt uns so sehr, dass wir niemals, keinen Bruchteil einer Sekunde, ohne IHN leben müssten. Seine Liebe und Barmherzigkeit, sein Friede und seine Freundlichkeit wendet ER uns in jedem Augenblick unseres Lebens zu. Dieser Glaube lässt uns auch die gegenwärtige Krise bewältigen. Lassen Sie sich diesen Glauben von keinem Virus und von niemand anderem rauben. Bewahren Sie Mut und Zuversicht - Gott ist mit uns!

Im Mai ehren wir besonders die Muttergottes. Der Maialtar in unseren Kirchen ist Ausdruck unseres Vertrauens auf die Hilfe und die Fürsprache unserer himmlischen Mutter. Vielleicht richten Sie auch zuhause einen Maialtar her. Singen Sie alleine oder in der Familie die liebgewordenen Marienlieder; das Beten wird vor einem schönen Maialtar viel leichter fallen und uns das Herz für die Liebe Gottes und der Muttergottes öffnen. Ich persönlich bete täglich den Rosenkranz, ein wahrer Freuden- und Hoffnungsbringer. Versuchen Sie es einfach einmal.

Gottes reicher Segen verlässt uns nicht. Diesen Segen erbitte ich gerne im Vertrauen auf die Fürsprache der Muttergottes jedem Einzelnen und der Gemeinschaft.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit des Leibes und der Seele,

Ihr Pastor Michael Stoffels

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